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Multiprozessintegration + digitale Werkzeugdurchdringung: „One-Stop-Manufacturing“ wird zum Standard in der Komponentenindustrie

2025-11-27

Die vollständige Prozessintegration (vom Schmieden und Stanzen bis hin zur Bearbeitung und Wärmebehandlung) entwickelt sich zu einem zentralen Wettbewerbsvorteil für Komponentenhersteller. In diesem Jahr lag die Durchdringungsrate der „One-Stop-Produktions“-Modelle in der Branche bei über 40 %. Durch die Integration aller Prozesse reduzieren Unternehmen Verluste bei der abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit; Gleichzeitig haben digitale Tools wie CAD/CAE/CAM den Übergabezyklus zwischen Design und Produktion um über 30% verkürzt.
Insbesondere die Anwendung extrem großer Gerätematrizen verschiebt die Prozessgrenzen: Halbfeste Spritzgussmaschinen mit 3000T-4000T können große Strukturteile (1200 mm × 800 mm) herstellen und passen in Kombination mit der Dual-Servo-Closed-Loop-Steuerungstechnologie den Fülldruck dynamisch an, um Schrumpfungsfehler beim herkömmlichen Druckguss zu beseitigen. Darüber hinaus können integrierte 5000T-Hochdruck-Spritzgussgeräte Metall und Kunststoff mit hoher Festigkeit auf derselben Maschine verbinden und so das Gewicht von Batteriesatzrahmen und ähnlichen Komponenten um 30–50 % reduzieren. Die Popularisierung solcher Technologien führt dazu, dass sich die Branche von „Einzelprozesslieferanten“ zu „Systemlösungsdienstleistern“ verlagert